Aus Silos wird Wissen:
Ihre Daten, ein gemeinsamer Kontext. Mit semantischer KI.

DeepWisely trifft auf neueste KI-Forschung
– verlässliche, aktuelle Kerndaten über alle Systeme hinweg. Ihr Ergebnis: weniger Fehler, niedrigere Kosten und schnellere Entscheidungen. Messbar in wenigen Wochen als sichere Teststellung in Ihrer Umgebung – aktuell als Test-Prototyp verfügbar.

Normale KI
vs.
Semantische KI

Normale KI:
Muster in isolierten Datensätzen

Datenverständnis

Beispiel: E‑Com – SKU, Kategorie, Attribut, Lieferant, Kampagne als verbundene Entitäten

Semantische KI:
Bedeutungen, Entitäten und Beziehungen über Quellen hinweg (Ontologie/Knowledge Graph)

Normale KI:
Kontext fensterbasiert

Kontext/Trefferqualität

Beispiel: Portal – bessere Suchrelevanz durch Entitäten (Marke, Intent, Standort)

Semantische KI:
Stabiler Unternehmenskontext durch Graph-basierte Validierung

Normale KI:
begrenzter Einfluss auf Stammdaten

Datenqualität/Veredelung

Beispiel: E‑Com – vereinheitlichte Größen/Attribute, weniger Fehler im Feed

Semantische KI:
Deduplikation, Attribut‑Normalisierung, Data Lineage

Normale KI:
Re‑Training nötig

Lern-/Pflegemechanik

Semantische KI:
Regel‑/Graph‑Updates, Feedbackschleifen, erklärbar

Normale KI:
höheres Risiko ohne Grounding

Halluzinationsresistenz

Semantische KI:
Antworten belegt durch verifizierte Quellen/Kanten

Normale KI:
Insights ohne strukturelle Korrektur

Operativer Impact

Beispiel: Portale – niedrigere Zero‑Results‑Rate; E‑Com – weniger Dubletten/Fehlbuchungen

Semantische KI:
messbare Qualitätssteigerung in Kernsystemen

Problem:
Daten-Tsunami.
Lösung:
Semantischer Hebel

Ein regelrechter Daten-Tsunami spült Unternehmen 30–45 % Datenwachstum pro Jahr in die Systeme – Datensilos und Mängel werden spätestens jetzt zum Risiko: IT‑Kosten steigen, die Entscheidungsqualität sinkt.

27 %

Produktivitätsverluste

25 %

Umsatzverlust

Eine semantische KI erkennt Zusammenhänge über Silos hinweg und optimiert gezielt die Qualität geschäftskritischer Informationen. Das senkt die Fehlerquoten sowie operative Störungen und Risiken, während die Entscheidungsqualität profitiert.

15 %

Profitabilitätsverlust

Wie es
funktioniert

Entity Resolution und Attribute auf einen Standard bringen 

Dubletten, Identifier‑Mapping, Normalisierung
(z. B. Größen/Sprachen)

Ontologie & Knowledge Graph

Domänenmodell für Kunden, Produkte, Inhalte, Kampagnen, Events

Konnektoren

ERP/CRM/CMS, Product Feeds, Ad/Marketing‑Tools, Click/Search‑Logs, Data Lakes

Qualitäts‑Loop

KPIs, Validierungsregeln, menschliches Feedback, automatische Korrekturen

LLM‑Integration

kontextbezogene Interpretation komplexer Daten, RAG mit Graph-basierte Validierung

Ergebnis

Zusammenhänge zwischen Daten, Datensilos und Systemen werden automatisch erkannt und korrekt zugeordnet – komplexe Einflussfaktoren auf die Stammdatenqualität werden zuverlässig berücksichtigt.

Unser Angebot: Teststellung
für optimierte Datenqualität
(Pilot)

Ziel

In 4-12 Wochen – je nach Komplexität der Kundenanforderungen – messbar bessere Datenqualität in einem priorisierten Bereich.

Ablauf

1.

Workshop: Ziele, Scope, Zeitrahmen, KPIs

2.

Explorative Datenanalyse: erste Bewertung Ihrer Datenqualität

3.

Implementierung, Inbetriebnahme und Feinjustierung der semantischen KI in die Kundenumgebungen

4.

Testläufe & Validierung: gemeinsame Ergebnis‑Prüfung, Feinjustierung von Regeln/Modellen

Was Sie im Pilot erhalten

Datenqualitäts‑Report (Baseline vs. Pilot)

Minimale Ontologie/Domänenmodell

Funktionsfähiger Teil‑Graph (Pilotbereich)

Dashboard mit KPIs (Vollständigkeit, Dubletten, Aktualität, Konsistenz)

Erwarteter Kundenaufwand

5–10

Stunden/Woche
Datenexperte

1–2

technische
Ansprechpartner

Beispiel-KPIs

-95 %

Dublettenrate in Kernobjekten (Kunde, SKU, Anbieter)

+94 %

Attribut‑Vollständigkeit (z. B. Produktspezifika)

-91 %

Zero‑Results‑Rate im Portal‑Search‑Use‑Case

-89 %

Fehlbuchungen/Feed‑Fehler im E‑Commerce

Forschung
x
Startup

DeepWisely profitiert von der Zusammenarbeit mit renommierten Wissenschaftlern, die zu den Vordenkern der semantischen KI zählen.

DeepWisely bringt semantische KI in produktive IT‑Landschaften – integrationsfähig, sicher und DSGVO‑konform.

Im Prototypen-Stadium; marktreif als SaaS bis Ende 2026 – heute bereits als Teststellung integrierbar.

Der Gründer von DeepWisely Alexander Kouril arbeitet bereits seit 2012 mit Prof. Adrian Paschke und seinen Wissenschaftlern in unterschiedlichen Vorhaben eng zusammen. Der Fokus lag dabei immer auf KI-basierten Verfahren zur Optimierung komplexer industrieller Prozesse und Abläufe wie etwa in der Produktion, Supply Chain und Energieversorgung.

Dr. Stefan Schmitt ist Management-Professional mit über 25 Jahren Erfahrung in Transformation und Wachstum, breitem Branchen-Know-how sowie fundiertem Fachwissen in KI, Digitalisierung und datengetriebener Entscheidungsfindung. Als Spezialist für die Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen verbindet er tiefes methodisches Know-how mit klarer Struktur, analytischer Stärke und pragmatischer Umsetzungskompetenz.

Prof. Adrian Paschke ist einer der renommiertesten Experten für semantische Datenintelligenz. Als Lehrstuhlinhaber an der Freien Universität Berlin prägt er das Forschungsfeld maßgeblich und kann auf eine beeindruckende Zahl wissenschaftlicher Publikationen verweisen.

FAQ

Wie sicher sind unsere Daten – gerade bei einem frühen Startup?

Eine absolut berechtigte Frage, gerade in dieser frühen Phase. Auch wenn wir als Startup noch im Aufbau sind, behandeln wir die Datensicherheit von Anfang an als nicht verhandelbares Fundament. Im Pilot arbeiten wir bevorzugt mit Test-, Teil- oder maskierten Daten. Der Zugriff ist strikt beschränkt, die Daten werden verschlüsselt, und wir schließen selbstverständlich eine DSGVO-konforme Vereinbarung ab. Uns ist wichtig, dass Sie sich hier von Beginn an sicher fühlen.

Wir sind bewusst transparent: Die Lösung befindet sich noch im Aufbau Richtung MVP. Der Kern – unsere semantische KI zur Datenqualitätsanalyse – funktioniert bereits zuverlässig, während die Automatisierungen, UI und Skalierung weiter wachsen. Genau deshalb machen wir Pilotprojekte: um gemeinsam mit echten Daten zu lernen, was wirklich Mehrwert bringt.

Der Pilot ist kein klassisches Softwareprojekt, sondern ein gemeinsames Lern- und Validierungsprojekt. Unser Ziel ist, gemeinsam zu prüfen:

  • Welche Datenqualitätsprobleme treten real auf?
  • Wo liefert semantische KI echten Mehrwert?
  • Was muss in den MVP aufgenommen werden?


Am Ende steht nicht nur eine technische Auswertung, sondern eine klare Entscheidungsgrundlage für beide Seiten.

Ein Pilot ist bewusst kein fertiges Produkt mit Hochglanz-Oberfläche. Sie erhalten funktionale Prototypen, Analysen und konkrete Erkenntnisse – keine perfekt polierte Suite. Dafür haben Sie die Möglichkeit, die Lösung aktiv mitzugestalten und früh Einfluss auf Funktionen, Workflows und Prioritäten zu nehmen.

Wir halten den Einstieg bewusst einfach. Im Pilot arbeiten wir meist mit:

  • Daten-Extrakt (CSV, DB-Dump, API-Testzugang)
  • einer isolierten Testumgebung


Das minimiert Ihren IT-Aufwand und Ihr Risiko. Tiefergehende Integrationen sind erst nach MVP-Reife sinnvoll.

Der größte Mehrwert im Pilot liegt in der Transparenz und dem Erkenntnisgewinn. Typische Ergebnisse sind:

  • neue Sicht auf vorhandene Datenprobleme
  • erste semantische Dublettenerkennung
  • qualitative Bewertung von Datenfeldern
  • konkrete Hypothesen für Business-Impact


Direkte Kosteneinsparungen sind möglich, aber nicht das primäre Ziel dieser frühen Phase.

Die Modelle liefern bereits stabile Tendenzen, sind aber noch im Lernmodus. Das bedeutet: Sie bekommen valide Indikatoren, keine endgültige Wahrheit. Ihr fachliches Feedback fließt direkt zurück in die Weiterentwicklung – das macht den Pilot besonders wertvoll für beide Seiten.

Wir wissen, dass Sie keine freien Ressourcen im Überfluss haben. Realistisch rechnen wir mit:

  • einem fachlichen Sparringspartner
  • kurzen Feedback-Schleifen
  • punktuellen Abstimmungen


Der Zeitaufwand bleibt überschaubar – dafür ist der Einfluss auf die Produktentwicklung umso größer.

Die Erkenntnisse gehören nicht nur uns – sondern vor allem auch Ihnen. Sie erhalten:

  • eine strukturierte Auswertung
  • dokumentierte Learnings
  • eine Entscheidungsvorlage für mögliches weiteres Vorgehen


Gleichzeitig nutzen wir das Feedback, um den MVP gezielt weiterzuentwickeln – mit Ihrem Use Case als Referenz.

Weil Sie hier echten Einfluss statt nur Lizenzsoftware bekommen. Sie sind kein Kunde von der Stange, sondern Mitgestalter eines zukünftigen Produkts.
Sie gehen bewusst ein kalkuliertes Innovationsrisiko ein – bekommen dafür aber:

  • frühe technologische Einblicke
  • Gestaltungsspielraum
  • sehr persönliche Betreuung
  • und häufig auch deutlich attraktivere Konditionen.